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Zsuzsa Bánk. Die hellen Tage.

11.05.2011, Mi. 19:30 Uhr
Zsuzsa Bánk.
Die hellen Tage. (Verlag S. Fischer)

Autorenlesung in der Reihe Neue Deutsche Literatur

Ein endloser Sommer in einem Nest in Süddeutschland, in den sechziger Jahren: dort lässt Zsuzsa Bánk die Geschichte einer Mädchenfreundschaft beginnen. Seri und Aja sind unzertrennlich wie Schwestern: „Wir fanden uns, wie sich Kinder finden, ohne zu zögern, ohne Umstände.” Als sich zu den Freundinnen Karl hinzugesellt, erweitert sich die Grundkonstellation des Romans zum Dreieck, der instabilsten aller Beziehungsformen. Allmählich freunden sich auch die Mütter der Kinder miteinander an. Doch die Idylle des Sommers trügt, denn die drei Familien sind keineswegs so heil, wie es zunächst den Anschein hat. Zsuzsa Bánk begleitet die Freunde durch Jugend und Studium bis nach Rom, wo aus den unzertrennlichen Freundinnen Rivalinnen um Karls Liebe werden.
„Eine poetisch-melancholische Erzählerin, zart, aber auch kraftvoll und ausgesprochen sicher in der Wahl ihrer Mittel.” (Hubert Spiegel, FAZ)

Moderation: Martin Krumbholz (freier Journalist u.a. NZZ)

Veranstalter: Verein zur Förderung des Heinrich-Heine-Geburtshauses e.V., Müller & Böhm Literaturhandlung
Ort: Heine Haus, Bolkerstr. 53, 40213 Düsseldorf.
Eintritt: EUR 8,–/6,– (erm.)

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