© Anita Affentranger[/caption]
29.5.2018, Di. 19:30 Uhr
Peter Stamm.
Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt. (S.Fischer Verlag)
Christoph verabredet sich in Stockholm mit der viel jüngeren Lena. Er erzählt ihr, dass er vor zwanzig Jahren eine Frau geliebt habe, die ihr ähnlich, ja, die ihr gleich war. Er kennt das Leben, das sie führt, und weiß, was ihr bevorsteht. So beginnt ein beispiellos wahrhaftiges Spiel der Vergangenheit mit der Gegenwart, aus dem keiner unbeschadet herausgehen wird. Können wir unserem Schicksal entgehen oder müssen wir uns abfinden mit der sanften Gleichgültigkeit der Welt? Peter Stamm, der große Erzähler existentieller menschlicher Erfahrung, erzählt auf kleinstem Raum eine andere Geschichte der unerklärlichen Nähe, die einen von dem trennt, der man früher war.
„Peter Stamm konstruiert in seinem neuen Roman eine raffinierte Versuchsanordnung: Aus dem Leben wird Literatur und umgekehrt.” (Paul Jandl, NZZ)
Ort: Heine Haus Literaturhaus Düsseldorf, Bolkerstr. 53, 40213 Düsseldorf.
Eintritt: EUR 10,–/8,– (erm.)
Veranstalter: Heine Haus Literaturhaus Düsseldorf mit freundlicher Unterstützung von Pro Helvetia
[caption id="attachment_3810" align="alignleft" width="200"]
© Anita Affentranger[/caption]
29.5.2018, Di. 19:30 Uhr
Peter Stamm.
Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt. (S.Fischer Verlag)
Christoph verabredet sich in Stockholm mit der viel jüngeren Lena. Er erzählt ihr, dass er vor zwanzig Jahren eine Frau geliebt habe, die ihr ähnlich, ja, die ihr gleich war. Er kennt das Leben, das sie führt, und weiß, was ihr bevorsteht. So beginnt ein beispiellos wahrhaftiges Spiel der Vergangenheit mit der Gegenwart, aus dem keiner unbeschadet herausgehen wird. Können wir unserem Schicksal entgehen oder müssen wir uns abfinden mit der sanften Gleichgültigkeit der Welt? Peter Stamm, der große Erzähler existentieller menschlicher Erfahrung, erzählt auf kleinstem Raum eine andere Geschichte der unerklärlichen Nähe, die einen von dem trennt, der man früher war.
„Peter Stamm konstruiert in seinem neuen Roman eine raffinierte Versuchsanordnung: Aus dem Leben wird Literatur und umgekehrt.” (Paul Jandl, NZZ)
Ort: Heine Haus Literaturhaus Düsseldorf, Bolkerstr. 53, 40213 Düsseldorf.
Eintritt: EUR 10,–/8,– (erm.)
Veranstalter: Heine Haus Literaturhaus Düsseldorf mit freundlicher Unterstützung von Pro Helvetia
© Anita Affentranger[/caption]
29.5.2018, Di. 19:30 Uhr
Peter Stamm.
Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt. (S.Fischer Verlag)
Christoph verabredet sich in Stockholm mit der viel jüngeren Lena. Er erzählt ihr, dass er vor zwanzig Jahren eine Frau geliebt habe, die ihr ähnlich, ja, die ihr gleich war. Er kennt das Leben, das sie führt, und weiß, was ihr bevorsteht. So beginnt ein beispiellos wahrhaftiges Spiel der Vergangenheit mit der Gegenwart, aus dem keiner unbeschadet herausgehen wird. Können wir unserem Schicksal entgehen oder müssen wir uns abfinden mit der sanften Gleichgültigkeit der Welt? Peter Stamm, der große Erzähler existentieller menschlicher Erfahrung, erzählt auf kleinstem Raum eine andere Geschichte der unerklärlichen Nähe, die einen von dem trennt, der man früher war.
„Peter Stamm konstruiert in seinem neuen Roman eine raffinierte Versuchsanordnung: Aus dem Leben wird Literatur und umgekehrt.” (Paul Jandl, NZZ)
Ort: Heine Haus Literaturhaus Düsseldorf, Bolkerstr. 53, 40213 Düsseldorf.
Eintritt: EUR 10,–/8,– (erm.)
Veranstalter: Heine Haus Literaturhaus Düsseldorf mit freundlicher Unterstützung von Pro Helvetia
© Annaleen Louwes[/caption]
03.05.2018, Do. 19:30 Uhr
Connie Palmen.
Die Sünde der Frau. (Diogenes Verlag)
Autorenlesung und Gespräch in der Reihe Literatur der Nachbarn
„Good girls go to heaven, and bad girls go everywhere“, wusste schon Mae West. Marilyn Monroe, Marguerite Duras, Patricia Highsmith und Jane Bowles
verstoßen jede auf ihre Weise gegen Gebote. Sie durchbrechen die Schranken
des Anstands, ihres Geschlechts, der herrschenden Moral. Doch diese Entscheidung hat einen hohen Preis. Keine Autorin ist so berufen wie Connie Palmen, die Abgründe, die Besessenheit, aber auch die Intensität, die Anziehungskraft von Künstlernaturen zu analysieren und begreifbar zu machen. Sie tut es schonungslos und dabei voll tiefem Verständnis und Mitleiden.
„Connie Palmen war schon immer eine ausgesucht Lesende, die einen an ihren Funden teilhaben lässt.” (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
Grußwort: